10 gute Gründe für die Investition in Immobilien
Nutzen Sie unseren kostenlosen Rechner
Substanz schaffen mit Immobilien - die sicherste Geldanlage aller Zeiten
Nach dem Hoch von 1995 ist die Bautätigkeit in den letzten 13 Jahren zurückgegangen. Damals wurde durch die Ost-Abschreibung eine künstliche Nachfrage erzeugt. Die Preise sind irrational angestiegen.
Künftiger Wohnraummangel - Nach Überangebot folgt Unterversorgung.
Aufgrund von Politikwechsel und leerer Staatskassen wurden die Abschreibungen stark reduziert. Der Wohnungsbau befindet sich seit Jahren auf einem historisch niedrigen Niveau.
Es gibt kaum noch Neubauwohnungen. Lediglich 6,3% der Wohnungen sind nach 2001 erstellt. Hier wartet der nächste Sanierungsstau.
Diese Unterversorgung wird in den kommenden Jahren den Immobilien Aufschwung noch anheizen.
Die Werthaltigkeit von Immobilien
Die Immobilie ist ein klassisches Investment, das alle Krisen und schlechte Zeiten überlebt. Grund und Boden war und ist immer werthaltig. Obwohl man seit Jahren von Höchstpreisen im Grundstückshandel spricht, steigen diese ständig und stetig weiter an. Im Vergleich mit Großstädten anderer Länder sind unsere Grundstückspreise deutschlandweit immer noch günstig.
Die Immobilie überlebt Krisen, Inflationen, Währungsreformen und sogar Kriege. Letzten Endes ist die Immobilie die einzige Kapitalanlage, deren Rendite stetig und ständig ansteigt - aufgrund steigender Mieteinnahmen. Kein anderes Investment kann diese Parameter vereinen.
Sicherheit und Rendite
Immobilien steigen mit der Inflation, dadurch gibt es die Wertsteigerung, haben Mietausschüttungen und Steuervorteile. Selbst in den letzten 30 Jahren betrug die Wertsteigerung durchschnittlich 4%.
Die Rendite einer Immobilie ermittelt sich also wie folgt:
Rendite= Mietzins + Wertsteigerung + Steuerersparnis
Rendite = 4% + 4% + 1-2% => Rendite = 9-10%
Warum in volatile Märkte investieren? Mit Immobilien können Sie ohne große Schwankungen 9-10% Rendite erreichen. Nicht alle Immobilien erfüllen den gewünschten Erfolg. Sie müssen die Erfolgsfaktoren von Immobilien beachten
Die alte Immobilienlehre "Lage, Lage, Lage“
Dort investieren, wo Menschen Geld verdienen
Nur Menschen mit stetig steigenden Einkommen können sich steigende Mieten leisten.
Da investieren, wo Menschen wohnen wollen.
In Zuzugsregionen werden mehr Immobilien nachgefragt - die Preise steigen. Und die Mieten. In Wegzugsregionen werden weniger Immobilien nachgefragt. Preise und Mieten stagnieren oder fallen.
Mietzins= Nettojahresmiete / Kaufpreis in Prozent.
Bei Bestandsimmobilien sollte dieser bei 5% liegen, bei Neubau um 4%, bei Denkmalschutz über 3,5%, bei Pflegeimmobilien zwischen 5-6%, bei Gewerbe über 6%.
Unter Beachtung der Erfolgsfaktoren werden Sie langfristig mit Immobilien profitieren.
Die Auswirkungen des demografischen Wandels machen sich in der Bevölkerungsstruktur bemerkbar. Sie werden die Gesellschaft stark verändern. Anlage und Wohnkonzepte müssen sich anpassen.
Die Bevölkerung wird insgesamt schrumpfen - Der Anteil der "Älteren" wird stark zunehmen
Die Zahl der 65jährigen und älteren wird von derzeit etwa 16 Millionen auf über 22 Millionen im Jahr 2030 ansteigen und 2050 etwa 23 Millionen umfassen. 2050 dürfte ca. jeder dritte Einwohner Deutschlands 65 Jahre oder älter sein, unter 20 Jahre dagegen etwa halb so viele.
Heute leben noch nahezu gleich viele der unter 20- und ab 65jährigen in Deutschland. Das Verhältnis zwischen der Bevölkerung im Rentenalter und derjenigen im Erwerbsalter verändert sich deutlich. Heute kommen auf 100 Personen im Alter von 20 bis 64 Jahren 33 65jährige und ältere. 2030 wird dieser Altenquotient über 50 betragen und 2050 bei 64 bzw. 60 liegen. Auch bei anderen Konstellationen als den hier zugrunde gelegten Annahmen würde der Altenquotient stark ansteigen. Weder eine sehr hohe Zuwanderung noch ein starker Anstieg der durchschnittlichen Kinderzahl je Frau könnten ihn auf dem heutigen Niveau halten.
Pflegeproblematik Im Dezember 2005 waren 2,13 Millionen Menschen in Deutschland pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Die Mehrheit (82 %) der Pflegebedürftigen war 65 Jahre und älter; ein Drittel (33 %) 85 Jahre und älter. 68 % der Pflegebedürftigen waren Frauen. Insgesamt sind 761 000 Personen in Pflegeeinrichtungen beschäftigt.
Trend zur professionellen Pflege Der Anteil der zu Hause Versorgten ist rückläufig Im Zeitvergleich zeigt sich zudem ein Trend hin zur professionellen Pflege in Pflegeheimen und durch ambulante Pflegedienste: So ist gegenüber 1999 die Zahl der in Heimen betreuten Pflegebedürftigen um rund 18% (+ 103 000) und die durch ambulante Dienste Versorgten um 14% (+ 56 000) gestiegen, während die Pflege durch Angehörige bzw. die Zahl der reinen Pflegegeldempfänger um 5% (- 47 000) abnahm. Durch diese Entwicklung sank auch der Anteil der zu Hause Versorgten von 72 % im Jahr 1999 über 69% (2003) auf 68 % im Jahr 2005.
60% der 90jährigen und älteren sind pflegebedürftig
Mit zunehmendem Alter sind Menschen i. d. R. eher pflegebedürftig. Während bei den 70- bis unter 75jährigen "nur“ jeder Zwanzigste (5%) pflegebedürftig war, betrug die Pflegequote für die ab 90jährigen 60%. Auffallend ist, dass Frauen ab etwa dem achtzigsten Lebensjahr eine deutlich höhere Pflegequote aufweisen - also eher pflegebedürftig sind als Männer dieser Altersgruppen.
Neben Unterschieden in der gesundheitlichen Entwicklung bei Frauen und Männern kann ein Faktor für diesen Verlauf der Pflegequoten auch das zwischen den Geschlechtern differierende Antragsverhalten sein: Ältere Frauen leben häufiger alleine. Bei Pflegebedarf kann schneller die Notwendigkeit bestehen, einen Antrag auf Leistungen zu stellen, während die pflegebedürftigen Männer zunächst häufig z. B. von ihren Frauen versorgt werden. Entsprechend wird zunächst auf eine Antragstellung verzichtet.
Mit dem Altern der Bevölkerung in Deutschland wird sich in Zukunft auch die Zahl der Pflegebedürftigen erhöhen. Im Jahr 2005 waren insgesamt 2,13 Millionen Menschen pflegebedürftig. Bis zum Jahr 2030 wird sich diese Zahl voraussichtlich auf ca. 3 Millionen erhöhen. Der Anteil der Pflegebedürftigen an der Bevölkerung wird von 2,6 auf rund 4% steigen. Zunehmend werden immer mehr hoch betagte Menschen pflegebedürftig sein
An der Pflegeimmobilie kommt heute kein Investor mehr vorbei. Ein Investment in einer der großen Zukunftsmärkte können Sie heute noch günstig vornehmen.
Der Immobilienmarkt bietet aktuell einmalige Chancen auf Wertsteigerung.
Nach Jahren der Flaute steht der Markt vor einer starken Wertentwicklung.
Wertsteigerung, oder die Auswirkungen der Inflation:
Im Durchschnitt konnten mit Immobilien 4% Wertsteigerung erzielt werden. Aus einer Investition von 250.000 EUR wurden nach 30 Jahren durchschnittlich 648.000 EUR. Oder anders ausgedrückt, vor 30 Jahren hätte die gleiche Immobilie 77.000 EUR gekostet.
Steuervorteile:
In den Ersten 12 Jahren können Sie ca. 42% der Investition als Steuererstattung in Privatvermögen
umwandeln. Diese Erstattung zu 6% angelegt, ergibt sogar 62% der Investition.

Mieteinnahmen: Jeder Mieter bezahlt ca. 2 Wohnungen in seinem Leben.
Nur nicht die Eigenen!
Mietsteigerungen werden Ihnen ca. 160% der Investition vom Mieter zurückgezahlt.

Am Vermögensaufbau beteiligen sich folgende drei Partner: